Hörsaal N09 – Universität Tübingen
Hörsaal N09 – Universität Tübingen
Lage - OpenStreetMap
Mit Google Maps öffnenAdresse
Universität Tübingen
Hörsaal HS N09
1. OG
Hörsaalzentrum Morgenstelle
Campus Morgenstelle
An der Morgenstelle 16
72076 Tübingen
Eberhard Karls Universität Tübingen, Eberhard+Karls+Universität+Tübingen,
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
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Häufig gestellte Fragen
Die Hörsäle der Eberhard Karls Universität Tübingen verteilen sich über die historische Altstadt und den modernen Campus Morgenstelle. In der Altstadt konzentrieren sich die Geisteswissenschaften: Die Neue Aula am Geschwister-Scholl-Platz (Hörsäle 01-07), der Kupferbau für größere Veranstaltungen, das Hegelbau für Philosophie und das Brechtbau für Sprach- und Literaturwissenschaften. Der Campus Morgenstelle auf dem Berg beherbergt die Naturwissenschaften mit dem modernen Hörsaalzentrum im C-Bau (Mathematik/Physik), dem N-Bau für Naturwissenschaften und dem Biologie-Komplex. Die Raumbezeichnungen folgen dem Schema: Gebäude + Etage + Raumnummer. So bedeutet "C6H10" den Seminarraum 10 auf Höhe 6 (5. OG) im C-Bau. Die Buslinie 5 verbindet Altstadt und Morgenstelle im 10-Minuten-Takt.
Ja, die Eberhard Karls Universität Tübingen gehört zu den deutschen Elite-Universitäten. Seit 2012 wird sie durchgehend im Rahmen der deutschen Exzellenzstrategie (vormals Exzellenzinitiative) gefördert – eine Auszeichnung, die nur etwa ein Dutzend deutscher Universitäten vorweisen kann. Im Times Higher Education World University Ranking 2026 erreichte Tübingen Position 98 weltweit und gehört damit zu den Top 100 Universitäten global. Besonders stark ist Tübingen in den Neurowissenschaften und der Kognitionswissenschaft: Das Tübinger Cyber Valley ist Europas größtes Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Die Universität wurde 1477 gegründet und ist damit eine der ältesten Deutschlands. Bedeutende Denker wie Hegel, Schelling, Hölderlin, Kepler und Melanchthon studierten oder lehrten hier.
Tübingen gilt als eine der besten und attraktivsten Studentenstädte Deutschlands. Mit einem Durchschnittsalter von etwa 40 Jahren ist es die jüngste Stadt Deutschlands – fast jeder dritte Einwohner studiert. Diese einzigartige Konzentration prägt das gesamte Stadtleben: Die pittoreske Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und dem berühmten Neckarfront-Panorama bietet eine unvergleichliche Atmosphäre. Die Stocherkähne auf dem Neckar sind legendär. Trotz der kleinen Stadtgröße (etwa 90.000 Einwohner) gibt es ein reiches kulturelles Angebot mit Kinos, Theatern und dem legendären Nachtleben in der Altstadt. Akademisch bietet die Exzellenzuniversität hervorragende Studienbedingungen mit guter Betreuungsrelation und moderner Ausstattung.
Tübingen ist als Studienort durchaus kostspielig, insbesondere beim Wohnen. Als Standort einer Exzellenzuniversität mit hoher Lebensqualität und begrenztem Wohnraum in der kleinen Stadt sind die Mieten überdurchschnittlich. Ein WG-Zimmer kostet durchschnittlich 350-500 Euro monatlich, in beliebten Altstadtlagen auch mehr. Die Studierendenwohnheime des Studierendenwerks bieten günstigere Alternativen (ca. 250-380 Euro), haben aber lange Wartelisten. Das Studierendendorf WHO (Waldhäuser-Ost) auf der Morgenstelle bietet über 1.700 Plätze in Campusnähe. Tipps zur Kostensenkung: Die Stadtteile Derendingen, Lustnau oder Waldhäuser-Ost sind günstiger als die Altstadt. Insgesamt solltest du mit monatlichen Kosten von 900-1.200 Euro rechnen.
Die Universität Tübingen bietet über 280 Studiengänge in sieben Fakultäten an. Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät umfasst Mathematik, Informatik (besonders stark in Machine Learning und KI durch das Cyber Valley), Physik, Chemie, Biochemie, Pharmazie, Biologie und Geowissenschaften. Die Medizinische Fakultät bildet Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin aus. Die Evangelisch-Theologische und Katholisch-Theologische Fakultät sind eigenständige Traditionseinrichtungen. Die Juristische Fakultät bietet klassisches Jura. Die größte ist die Philosophische Fakultät mit Geschichte, Philosophie, Germanistik und vielen weiteren Fächern. Besonders sind interdisziplinäre Programme wie Kognitionswissenschaft, Nano-Science und Machine Learning.
Die Universität Tübingen hat in ihrer über 500-jährigen Geschichte zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Weltgeschichte geschrieben haben. Johannes Kepler, der die Gesetze der Planetenbewegung entdeckte, studierte hier Theologie und Mathematik. Die drei großen Philosophen des deutschen Idealismus – Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Hölderlin und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling – studierten zusammen im Tübinger Stift und teilten sich zeitweise ein Zimmer. Der Reformator Philipp Melanchthon lehrte hier, ebenso wie der Dichter Ludwig Uhland und Eduard Mörike. Der Theologe und Dichter Friedrich Hölderlin ist untrennbar mit Tübingen verbunden – sein Turm am Neckar ist heute Museum. Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., lehrte hier Theologie.
Die Kosten für ein Semester an der Universität Tübingen setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Der reguläre Semesterbeitrag beträgt etwa 170 Euro und beinhaltet das Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr im gesamten naldo-Verbund, den Beitrag zum Studierendenwerk und studentische Gremien. Für bestimmte Studienformen fallen zusätzliche Kosten an: Berufsbegleitende Bachelor-Studiengänge kosten etwa 3.000 Euro pro Semester. Für ein Zweitstudium werden in Baden-Württemberg 650 Euro Studiengebühren pro Semester erhoben. Internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern zahlen 1.500 Euro pro Semester zusätzlich. Die Lebenshaltungskosten in Tübingen liegen bei etwa 900-1.200 Euro monatlich inklusive Miete, Essen, Versicherung und Freizeit.
Die Universität Tübingen ist mit einer durchschnittlichen Zulassungsquote von etwa 18 Prozent eine sehr selektive Universität. Dies bedeutet, dass im Schnitt nur etwa jeder fünfte Bewerber einen Studienplatz erhält – deutlich weniger als an vielen anderen deutschen Universitäten. Die Quote variiert stark je nach Studiengang: Medizin gehört bundesweit zu den härtesten Numerus-clausus-Fächern mit Abiturnoten meist um 1,0. Psychologie, Rechtswissenschaft und BWL haben ebenfalls hohe Anforderungen. Einige naturwissenschaftliche Fächer wie Physik, Chemie oder Mathematik sind dagegen zulassungsfrei. Die hohe Selektivität spiegelt die Attraktivität der Exzellenzuniversität und den starken Bewerberandrang wider.